• Tischtennis

    Die seit dem Jahre 1946 bestehende Tischtennisabteilung kann auf eine ereignisreiche Vergangenheit zurückblicken. Spieler wie der ehemalige Nationalspieler Peter Franz, Zweitbundesligaspieler Jochen Schulz und Hubertus Scholz sowie A-Lizenztrainer Klaus-Meinhard Geske vertraten die SGM würdig auf Landes-, Norddeutscher und Deutscher Ebene.
    Über Jahrzehnte haben die Verantwortlichen dafür gesorgt, dass sich die Trainings- und Wettkampfbedingungen immer weiter verbessert haben. Nach Abschluss der Sanierung der Sporthalle im November 2010 kann nun an über 20 Tischen unter besten Voraussetzungen gespielt werden.
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  • Judo

    udo (jap. 柔道 jūdō [erste Silbe stimmhaft: dʒɯːdoː; im Deutschen zumeist ˈjuːdo] wörtlich ‚sanfter/flexibler Weg‘, abgeleitet von jū ‚sanft‘, ‚nachgiebig‘, ‚flexibel‘ und dō ‚Weg‘) ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist. Gegründet wurde Judo von Kanō Jigorō (1860–1938) Anfang des 20. Jahrhunderts. Dieser schuf eine Symbiose aus verschiedenen alten Jiu-Jitsu Stilen (Koryu), welche er seit seiner Jugend mit großem Fleiß trainiert hatte. Ein Judo-Kämpfer wird auch Judoka (jap. 柔道家) genannt, wobei das Suffix „Ka“ (jap. 家) die Bedeutung von „jemand, der in etwas bewandert ist“ hat. mehr Infos
  • Leichtathletik

    Leichtathletik, da ist alles drin und für jeden etwas dabei! Laufen, Springen, Werfen. Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft, Koordination und Beweglichkeit. Ein Ausgleich für Körper und Geist und ein gutes Gefühl. Für jeden richtig, der Spaß an vielfältiger Bewegung hat oder eine sportliche Herausforderung sucht und dabei nette Gesellschaft schätzt. Auf unserer Leichtathletikseite sind alle weiteren Informationen. Klick mal drauf! mehr Infos
  • Aikido

    Aikido ist eine von O Sensei Ueshiba entwickelte Form der Selbstverteidigung und Konfliktlösung, die sowohl den Körper als auch den Geist anspricht. Sie ist geeignet für Frauen und Männer aller Altersstufen sowie für Jugendliche, die Spaß und Freude an Bewegung haben. mehr Infos
  • Schwimmen

    Schwimmen ist ein Ausdauersport für alle Altersgruppen mit bester Stärkung des Herz-Kreislaufsystems. Die Bewegung im Wasser macht das Schwimmen zu einer der gesündesten Sportarten mit geringem Verletzungsrisiko. Schwimmen und Sportschwimmen mit der korrekten Beherrschung aller vier Grundstilarten Freistil-, Brust, Rücken- und Delphinschwimmen kann bei uns erlernt werden. Wir sind auf Leistungssport mit Schwimmwettkämpfen und Wasserballpunktspielen ausgerichtet. Im Schwimmen starten wir für die Startgemeinschaft Schwimmen Hannover. Beim Wasserball sind wir im Bezirk Hannover am Start. Auch der Breitensport hat für uns große Bedeutung. Neben dem Sport legen wir großen Wert auf soziale Komponenten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit überfachlichen Angeboten. mehr Infos
  • Iaido

    Iaido ist die Kunst der Samurai ein Schwert zu ziehen und zu führen. Es ist das Ziel, körperliche Geschicklichkeit, Schwerttechnik und die geistige Aufmerksamkeit zu schulen, damit bei den Bewegungsabläufen Körper, Schwert und Geist eine Einheit werden. Ein Grundsatz im Iaido ist: Ziehe als Zweiter, treffe als Erster. Hierin steckt die Aussage, dass nicht der Kampf im Vordergrund steht, sondern das Lösen von Situationen ohne Kampf. mehr Infos
  • Fitness & Turnen

    Mit vielfältigen, spielerisch-sportlichen Angeboten für Menschen vom Kleinkindesalter bis zu den Senioren. Beim Eltern-Kind-Turnen auf unterschiedlichsten Geräten klettern, krabbeln, springen, laufen, hüpfen und balancieren. Das Kinderturnen vereint all diese vielseitigen Bewegungen an und mit verschiedenen Geräten. Auch Frauen und Männern bieten wir ein breites sportliches Betätigungsfeld. In den Sportgruppen sorgen gemeinsame Aktivitäten, wie Fahrradtouren, Ausflüge, Grillfeste und Weihnachtsfeiern für zusätzlichen Spaß und eine gute Gemeinschaft. Schauen auch Sie einfach zu einer „Schnupperstunde“ vorbei. mehr Infos
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HAZ Artikel zur Bürgerbeteiligung für die Gestaltung des Freibadgeländes

Bürger Beteiligung Freibadgestaltung Rund 35.000 Quadratmeter Fläche misst das Gelände des
Misburger Bades. Mit dem parkähnlichen, großzügigen
Außenbereich um das Freibad lässt sich einiges anstellen, wenn er
in Verbindung mit dem notwendigen Ersatz für die
einsturzgefährdete Schwimmhalle neu gestaltet wird. Welche
Ideen die Bürger dazu haben, wollte die Stadt mit Hilfe einer
öffentlichen Veranstaltung in der Realschule näher erfahren. „Von
ihren Wünschen und Anregungen verschwindet nichts in der
Schublade“, versprach Sportdezernentin Konstanze
Beckedorf. „Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten bleiben
bestehen“, betonte Moderation Karolin Thieleking. Will heißen: Was
gemacht wird, entscheidet letztendlich der Rat.

Knapp 50 Besucher waren zum Workshop in die Realschule
gekommen, darunter viele Vereinsmitglieder der SG Misburg und
Bezirksratspolitiker. Ihre Ansprüche lassen sich unter den Begriffen
sitzen, spielen, liegen zusammenfassen.
Der Saunagarten sollegrößer und schöner werden, die Terrasse mit Außengastronomie
so gestaltet, dass Eltern ihre Kinder in den Becken beobachten
können. Ein großer Spielplatz für die Kinder stand am Ende ebenso
auf der Liste wie Tischtennisplatten und eine Schachanlage. „Das
Beachvolleyballfeld, zur neuen Saison auch für Handball nutzbar,
möchten wir erhalten wissen“, sagt Torsten Züchner von der SG
Misburg. Gleiches gelte für den Baumbestand. „Viele beklagen den
Zustand der Liegewiese, die wie eine Mondlandschaft aussieht“,
erklärt Züchner. Dies könne die Stadt schon zur neuen Saison
ändern, die am 7. Mai beginnen soll.

Die Vereinssportler hatten auch Wünsche für die eigentlichen
Schwimmanlagen, wobei die aber bereits abgehandelt und vom Rat
beschlossen sind. Ein Schwimmbecken mit olympiagerechter 50-
Meter-Bahn wird es in Misburg nicht geben, sondern im ebenfalls
neu zu bauenden Fössebad in Limmer. Nicht ganz aus der Welt ist
ein Sprungturm am Freibad. „Der wäre nützlich, weil Springen vom
Ein- oder Drei-Meter-Brett Teil der Schwimmabzeichenprüfung für
Kinder ist“, wirbt Züchner.

Bei der Stadt hat man reichlich Gelegenheit, sich die Sachen durch
den Kopf gehen zu lassen. „Wir bereiten gerade die europaweite
Ausschreibung des neuen Hallenbades vor“, berichtete Norbert
Schulze, Projektleiter beim städtischen Gebäudemanagement. Es
folgen Ratsbeschluss, Bauphase ab 2020 und Inbetriebnahme im
Jahr 2022 –frühestens in vier Jahren also, wenn alles nach Zeitplan
verläuft. Rund 16,5 Millionen Euro sind an Kosten für das neue
Hallenbad mit 25-Meter-Becken, Lehrschwimmbad, Kinderbecken,
Sauna und Kiosk veranschlagt. Immerhin muss für den
Außenbereich kein neuer Grundriss berücksichtigt werden. Das
neue Hallenbad platziert die Stadt genau dort, wo bis noch der
wegen Baupfuschs bei Sanierungsarbeiten marode Altbau seinem
Abriss entgegendämmert.
Quelle: Bernd Haase(HAZ) (Artikel & Bild) Artikel aus der HAZ vom 25.04.2018

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