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Von der Turnerschaft Misburg zur SGM

Vor über 100 Jahren wurde der Gedanke des Turnvater Jahn (Organisator des deutschen Turnwesens, legte 1811 in der Hasenheide in Berlin den ersten Turnplatz an) auch in die dörfliche Idylle von Misburg getragen.

Am 24. Juni des Jahres 1896 fanden sich in der damaligen „Oppenbornschen Gastwirtschaft" 22 sportbegeisterte junge Männer zusammen. Es fand die Gründung des Vereins statt, der den Namen„ Männer-Turnverein Misburg von 1896" erhielt.

In Karl Bruns fand der Verein einen Leiter, der die turnbegeisterten jungen Leute zu ihren ersten Erfolgen führte.

Da in der ersten Zeit noch keine Geräte angeschafft werden konnten, wurden Freiübungen sowie Bodenturnen, Springen und Laufen in den Sportbetrieb aufgenommen. Als die Vereinsleitung einsah, daß dies auf Dauer nicht befriedigen könne, wandte sie sich an den Kleefelder Turnverein und erreichte, daß dieser dem Misburger Verein einmal in der Woche seinen Barren zur Verfügung stellte. Gastwirt Oppenborn holte dann mit seinem Gespann zum Übungsabend den Barren von Kleefeld und brachte ihn auch wieder zurück. Im Laufe der Zeit gelang es dann, durch Sammlungen Geldbeträge zu bekommen, von denen einige Geräte und sogar eine Fahne angeschafft werden konnten.

Anfang des Jahrhunderts war die sportliche Begeisterung so rapide angewachsen, daß noch zwei weitere Vereine ins Leben gerufen wurden. Im Jahre 1902 erfolgte die Gründung des „Männerturnvereins Vater Jahn". Initiatoren waren die Turnbrüder Harms, Mahlke, Zuhl, Neubert und Hordyk. Dieser Verein trat dann später mit 120 Mitgliedern in die Bewegung der Deutschen Jugendkraft über.

Einige Jahre später, im Jahre 1906, erfolgte die Gründung der „Freien Turnerschaft Misburg" durch die Sportfeunde E. Bekker, W. und H. Beckmann, A. Spiegel und A. Sasse.

Bei der Turnerschaft von 1896 mußte Karll Bruns krankheitsbedingt 1912 seinen Vorsitz niederlegen. Neuer Leiter wurde August Gutjahr.

Neuzugänge von Männern und jugendlichen und die Anschaffung weiterer Turngeräte veranlaßten die Vereinsführung, den Turnbetrieb in die Reithalle des Gutes Kreis an der Bahnhofstraße zu verlegen.

Unter der Vereinsführung von August Gutjahrer erreichte man den Gipfel des turnerischen Könnens bis zum Jahre 1914. Leider wahrte diese Freude nicht lange, denn der Erste Weltkrieg machte der gedeihlichen Entwicklung ein jähes Ende. 17 Turnbrüder kehrten nicht in die

Heimat zurück. Weiterhin konnten viele von ihnen, denen das Wiedersehen in der Heimat vergönnt war, infolge erlittener Verletzungen nicht mehr am aktiven Turnen teilnehmen. Ein Gedenkstein auf dem vereinseigenen Sportplatz des MTV von 1896 hielt das Andenken an jene Turnkameraden wach.

1918 übergab August Gutjahr die Vereinsführung an den Turnbruder Gustav Ehlers.

Am 3. August 1919 fand das 1. Bezirksturnfest nach dem Ersten Weltkrieg in Misburg statt. 1922 konnten dann schon 27 Jugendliche beim Turnfest in Vahrenwald teilnehmen.

Dem ersten Spatenstich für den vereinseigenen Sportplatz sah die Abteilung mit Freude entgegen. Erster Arbeitstag war am 17. Oktober l926 an der heutigen Ludwig Jahn Straße direkt hinter dem Bauernhof von Willi Warmbold, der das Grundstück dem Verein zur Verfügung gestellt hatte. Auf diesem Grundstück wurden dann ein Handballplatz, ein Faustballplatz und eine 100-Meter Laufbahn erstellt. Für Barren, Pferd und Bock wurde ein Gerätehäuschen gebaut, um diese Utensilien vor Wind und Regen zu schützen.

Auch ein kleines Clubhaus durfte nicht fehlen. Diese Anlage wurde von den Mitgliedern mit großem Fleiß und Freude erstellt und stets in bestem Zustand erhalten.

Auch der Männerturnverein „Vater Jahn" baute seinen Sportplatz an der Verlängerung Wiesenstraße (hinter dem ehemaligen Haupteingang Deurag).

Die Mitglieder der „Freien Turnerschaft Misburg" begannen Ende der 20er Jahre mit dem Bau eines Platzes (in Verlängerung St. Anna Kirche zum Storchendamm, heute Schulgelände). Dieser Platz ist dann nicht fertig gestellt worden.

Ende der 20er Jahre gab Gustav Ehlers die Vereinsführung an den Turnbruder Georg Harms ab.

1928/29 fand das Bezirksturnfest in Misburg statt. Bester Teilnehmer dieses Wettkampfs war Georg Harms.

Die Mitgliederzahlen stiegen von Jahr zu Jahr, wozu auch die Gründung der Abteilungen Handball und Faustball viel bei trugen. 1928 wurde die Handballmannschaft Herbstmeister.

Die im Laufe der Zeit errungenen Siege beschränkten sich nicht nur auf Erfolge innerhalb des hiesigen Bezirks sondern auch auf Gau- und Kreisturnfeste. Sogar bei Deutschen Turnfesten brachten die Teilnehmer zum Teil den Siegerkranz mit.

Auch Misburgs Damen wollten den bisher erbrachten Leistungen des Vereins in nichts nachstehen. Arthur Jöhrens initiierte schon 1923 die Turnerinnenabteilung. Unter der Leitung von Fräulein Herta Rechling nahm die Abteilung einen großen Aufschwung. Ebenso brachte die Gründung einer Sparte für das Frauenturnen dem Verein auch ein neues Betätigungsfeld. Beide Abteilungen standen unter der Leitung von Fräulein Betty Ahrens, die sich großer Beliebtheit erfreute, zumal sie es verstand, das Turnen durch Tänze und Gymnastik sehr abwechslungsreich zu gestalten.

Der Bau der Turnhalle mit Jugendheim, ausgestattet mit guten Geräten, Reifen, Ringen und Bällen, kam bei der Knaben- und Mädchenabteilung insbesondere beim Turnen und Spiel sehr gut an. Unter der Leitung von Karl Kollwitz und Frau Erna Kothöfer bzw. Frau Feuring, die jeweils die Knaben bzw. die Mädchen unter ihrer Obhut hatten, brachten diese Abteilungen beachtliche Leistungen, so daß die Turnriegen einen vorzüglichen Nachwuchs bekamen.

Diese viel versprechende Entwicklung der 3 Vereine wurde jäh unterbrochen, als 1933 die NSDAP an die Macht kam und auch auf dem Sektorder Kulturarbeit eine „Gleichschaltung" vornahm. In Misburg durften sich daher die „Freie Turnerschaft" und der„Männerverein Vater Jahn" nicht mehr betätigen.

Auf einen Antrag des Turnvereins „Vater Jahn" wurde in gemeinsamer Vorstandssitzung und auch in gemeinsamer Mitgliederversammlung der Beschluß gefaßt, die Vereine zu verschmelzen.

In der gemeinsamen Versammlung vom 18. April 1936 kam es zur Gründung des neuen Vereins unter dem Namen „Turnerschaft Misburg von 1896".

Als Vereinsführer wählte man einstimmig den bisherigen Leiter des MTV von 1896, Turnbruder Georg Harms, der nun das Steuer der neu geschaffenen Gemeinschaft mit kundiger Hand führte.

Daß nun, wie vorher in den 3 Vereinen, weiterhin gut gearbeitet wurde, bewiesen die Leistungen, die man hier am Ort und auch außerhalb feststellen konnte. 1937 gelang ein dritter Platz im Mannschaftswettbewerb beim Turnwettkampf der Meisterklasse Stadt und Kreis Hannover. Folgende Sportkameraden zeichneten verantwortlich für diesen großen Erfolg: Hermann Knauer, Willi Neubert, Gustav Knauer und Otto Timmermann. Sie wurden nur übertroffen vom TK Hannover und VfL Hannover.

Georg Harms übergab nun die Vereinsführung an Walter Feuring.

Der Turn- und Spielbetrieb lief auf vollen Touren, was sich auch an der aktiven Teilnahme an allen Kreis-, Landes- und Deutschen Turnfesten wider spiegelte.

Diese Sportgemeinschaft wurde mit Beginn des Zweiten Weltkrieges im September 1939 durch Einberufungen und Dienstverpflichtungen jäh auseinander gerissen. Nichts desto trotz konnte der Turn- und Spielbetrieb bis 1943 einigermaßen aufrechterhalten werden. Doch dann mußte das Vereinsleben infolge der zunehmenden Bombenangriffe (eine Bombe durchschlug die Turnhalle) eingestellt werden.

Als es nach dem verlorenen Krieg wieder erlaubt war, sich sportlich zu betätigen, wurden Sportlerinnen und Sportler aufgerufen, sich wieder zusammenzufinden und über einen Sportverein zu entscheiden.

Sportfreund Johann Piltz war Träger des Gedankens und rief alle Interessenten zur Zusammenkunft in die Gaststätte „Meyers Garten" auf, um über das weitere Bestehen des Männer-Turnvereins von 1896 Misburg zu entscheiden. So entstand dann am 29. August 1945 die „Sportgemeinschaft Misburg von 1896" mit den Abteilungen Turnen, Handball, Fußball, Leichtathletik, Schwimmen, Boxen, Tischtennis, Schachspiel und Judo.

 

 Berichte der einzelnen Gruppen der Turnabteilung
von Rolf Warmboldt


Mit der Gründung der Sportgemeinschaft ist auch die Turnabteilung kontinuierlich gewachsen. Mitgliederzahlen und auch sportliche Erfolge haben sich im Laufe der Jahre positiv entwickelt. Der Sport findet auf breiter Ebene statt auch mit dem Ziel, talentierten jungen und Mädchen die Chance zu geben, sich unter Leitung von lizenzierten Übungsleitern auf das Leistungsturnen (Kunstturnen) vorzubereiten.

Im Übrigen haben wir uns die Aufgabe gestellt, allen unseren Mitgliedern ein anziehendes und vielseitiges turnerisches und gymnastisches Programm zu bieten, um auf diese Weise dem seit langem propagierten „2. Weg zur Volksgesundheit" gerecht zu werden. Eine Bestätigung unserer Arbeit erhielten wir durch verstärkte Aktivitäten in den Turnstunden. Sportliche Anlagen sowie die Räumlichkeiten und nicht zuletzt die Vorstände und Trainer haben dies möglich gemacht. Leistungs- und Breitensport wird in der Turnabteilung praktiziert.

Verbundenheit zum Sport und Begeisterung am Sport zeigen sich bei den Bezirks-, Landes- und Deutschen Turnfesten sowie den dazu gehörenden Deutschen Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften, an denen Aktive aus der Turnabteilung in früheren Jahren teilgenommen haben und auch heute noch teilnehmen.

Gute Trainingsarbeit und persönliches Engagement sind die Voraussetzung für hervorragende Ergebnisse bei den entsprechenden Wettkämpfen. Nicht nur die sportlichen Erfolge sind das Ziel dieser Großveranstaltungen, sondern sie dienen auch dazu, freundschaftliche Beziehungen zu anderen zu pflegen und neue zu knüpfen.

Die Turnbewegung lebt weiter. Neue Erkenntnisse und Entwicklungen gen werden sofort von den Sportlern aufgenommen und in den Vereinen umgesetzt.

Und letztendlich sind es auch die Verbände, die dieser positiven Entwicklung wohlwollend gegenüberstehen.

Hilfreich ist jede Aktivität und Zuwendung, die der Sportler in der Turnabteilung erhält, um seinen Sport entsprechend ausüben zu können.

Die Turnabteilung hatte im November 1995 einen Mitgliederbestand von 949. Dieser teilte sich wie folgt auf:

Erwachsene: 518 (davon: 412 weiblich, 106 männlich)

Kinder und Jugendliche unter 18: 431

In der Nachkriegszeit und in den Jahren des Wirtschaftswachstums hat sich auch die Turnabteilung in eine multikulturelle Abteilung gewandelt. Wir sind stolz darauf, daß viele ausländische Mitbürger, ob groß oder klein, gerade in unseren Turngruppen sozialen Anschluß gefunden haben und der Integrationsprozeß damit in Gang gesetzt worden ist. Der Spruch „Mein Freund ist Ausländer" wird bei uns schon lange vorgelebt.

Die sportlichen Aktivitäten verteilen sich auf alle Wochentage und alle Hallen des Schulzentrums Misburg sowie die Halle am Mühlenweg. Aus der großen Angebotspalette der Sportgruppen in der Turnabteilung sollen nur einige beispielhaft vorgestellt werden.

Mutter- und Kind Turnen

Hier werden die Kindererstmalig spielend unter Leitung der Trainerin und Mütter an die Geräte herangeführt.


Jungen und Mädchen

Sie turnen während der Übungsstunden intensiv an den Geräten, um später in der Leistungsriege als Turnerinnen und Turner dabei zu sein.


Jazz-Dance

Bewegung nach modernen Musikrhythmen, die insbesondere bei den Jugendlichen und den jüngeren Frauen sehr beliebt ist.


Turnerinnen

Für sie gilt, ihre Übungen vollendet und gekonnt zu zeigen. Hierzu bedarf es eines enormen Trainingsaufwandes. Jahrelanger Fleiß zahlt sich dann auch auf Wettkämpfen und anderen turnerischen Veranstaltungen aus.


Frauen

Für sie gilt, sich gymnastisch und tänzerisch mit und ohne Handgerät darzustellen.


Männergruppe

Energiegeladen und voller Tatendrang stehen sie jeweils montags am Abend bereit, um sich mit Fußball, Gymnastik und Volleyball fit zu halten. Leider ist Geräteturnen, wie es früher bei Übungsabenden üblich war, nicht mehr so up to date.


Seniorinnen

Hauptbestandteil dieser Gruppe ist Bewegung mit und ohne Handgerät, um körperlich fit zu sein und zu bleiben.


Prellball

In den Jahren von 1970-1982 war der Turnabteilung auch die Gruppe der Prellballer angeschlossen. Während dieser Zeit wurde in den Klassen Kreis-, Bezirks- und Verbandsliga mit wechselndem Erfolg teilgenommen. Nicht nur die Siege und Platzierungen in den einzelnen Staffeln waren dabei von hohem Wert. Auch die Turniersiege bei mehreren Pokalturnieren sollen nicht unerwähnt bleiben. Neben den sportlichen Begegnungen wurden auch die freundschaftlichen Beziehungen zu anderen Vereinen gepflegt.

Wegen mangelnder Beteiligung am Prellballspiel ließ sich der Spielbetrieb in den einzelnen Ligen nicht mehr aufrechterhalten.


Trampolin-Gruppe

Auch unsere Trampolingruppe, die sehr erfolgreich im Jugend- und Erwachsenenbereich an Bezirks-, Landes- und Deutschen Meisterschaften teilnimmt, darf nicht unerwähnt bleiben. Leider konnte der 1. Platz 1993 bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 1994 im Erwachsenenbereich nicht verteidigt werden. Dafür erreichten die Schülerinnen bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften 1994 einen hervorragenden 3. Platz. Insbesondere Betreuerin Elke Schünemann sowie die Co.-Trainerinnen Corinna Zundel und Simone Matysek freuten sich über diesen Erfolg.

 

Sonstiges

Seit 1993 gibt es eine Wirbelsäulengymnastik, die Elemente enthält, welche unterstützend bei der Behandlung von Alltagsbeschwerden wirkt und präventiv der Haltungsschulung und Entspannung dient.

1994 öffnete Hamburg der Deutschen Turnbewegung die Tore. Bei dieser Großveranstaltung nahmen auch 13 Mitglieder der Misburger Turnabteilung mit gutem Erfolg teil.

Auch für Kinder und jugendliche werden Turnfeste ausgerichtet. Faire Wettkämpfe mit Gleichgesinnten werden auch bei den jüngsten Aktiver mit Begeisterung aufgenommen. Immer ist die Heimkehr von Freude und Mitteilungsbedürfnis geprägt.

Im regelmäßigen Rhythmus von 2 Jahren, bis 1988 noch jährlich, ist die Misburger Sporthalle Forum eines Schauturnens. Bei dieser Veranstaltung haben die einzelnen Gruppen Gelegenheit, ihr Können zu zeigen Locker präsentiert sich die gesamte Turnabteilung, um mit Freude den ursprünglichen Grundsatz des „Turnvaters Jahn" „Frisch, Fromm, Fröhlich Frei" zu erleben und nach außen darzustellen.

Die Entwicklung, die der Turnsport vor allem auf der Leistungsebene genommen hat, ist enorm. Die folgende Liste dokumentiert diesen Trend.

Karin Engelhardt betrat das Siegerpodest bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Sechskampf. Als Mannschaftsturnerin war sie beim TKH viermal hintereinander Deutsche Turnvereinsmeisterin. Im Alter von 10 Jahren wurde sie bereits Bezirksmeisterin und kurz darauf Erste bei den Landesmeisterschaften.

Bei der Teilnahme aller Olympiakandidaten Anfang Mai belegte sie den 9. Platz aus dem norddeutschen Bereich. Weiterhin errang Karin Engelhardt mit 33,25 Punkten im Pflicht- und Kürturnen die Landesmeisterschaft.

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Köln 1984 stand sie im Pferdsprung ganz oben auf dem Siegertreppchen. Am Barren und am Boden war ihr lediglich eine Sportlerin überlegen.

Ohne ein gut zusammenarbeitendes Führungsteam sind diese Leistungen nicht zu vollbringen. Von den ersten Anfängen des Männerturnvereins von 1896 bis hin zum heutigen Tage sind es immer wieder bewährte und aktive Turnerinnen und Turner, die als Vorstände die Turnabteilung erfolgreich führen und die Leistungen sowie den sportlichen Erfolg nach außen darstellen. Ihnen allen sei an dieser Stelle gedankt.

 


 

 

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