Die männlichen Teams der Jugend A und B aus Misburg sind in der Oberliga angekommen und spielen zur Saison 2021/2022 auf Landesebene


Das waren sehr gute Nachrichten, die an einem sonnigen Mittwoch im Juni
2021 vom Verband aus Niedersachsen die Handballer der SG Misburg
erreichten. In der Saison 2021/2022 spielen gleich vier
Jugendmannschaften aus Misburg auf Landesebene.

Die wA1 der Trainerinnen Maren Kamjunke / Sarah Vogt spielt in der
Landesliga Staffel Ost. Heiko Pfarr, Trainer der männlichen Jugend B
aus Misburg spielt mit seinen Jungs in der Oberliga Staffel Ost.

„In der B-Jugend ist die Oberliga, die höchste Spielklasse in
unserer Sportart in der Altersklasse, höher spielen kann man in
Deutschland nicht mehr",

freut sich Martin Triadan Koordinator Sport bei der SGM. Er selbst
erreicht mit den beiden männlichen A-Jugendmannschaften mit der A2 die
Landesliga, mit der A1 die Oberliga. Gemeinsam mit seinen
Trainingspartnern Hamed ben Brahim und Ann-Cathrin Specht sind auch
diese drei Trainer aus Misburg sehr stolz auf ihre Jungs.

„Das wir es gleich mit drei Jungsmannschaften der Jahrgänge
2006/2005/2004 und 2003 in so hohe Spielklassen schaffen, haben wir
zwar gehofft, aber nicht erwartet",

meint Martin Triadan. Schon einige Jahre bewegt sich im männlichen
Bereich der SG-Misburg viel. Trotz großer Konkurrenz der traditionell
stärkeren Teams aus Anderten und der stetigen Abgabe gut ausgebildeter
Spieler an die Nachwuchsmannschaften der Recken aus Burgdorf, schaffen
es die Übungsleiter*Innen aus Misburg ihre Teams stetig zu verbessern.

„Obwohl dieser Erfolg der gesamten Handballabteilung zuzuschreiben
ist, möchte ich an dieser Stelle mal persönlich Martin für sein
jahrelanges Engagement, sein Durchhaltevermögen und sein Netzwerk
danken. Martin ist der Architekt und der Klebstoff der Teams 05, 04 und
03. Er betreibt den Mannschaftssport in unserer Abteilung mit so viel
Herzblut und Fachwissen, dass wir es als kleiner Handballclub mit wenig
Ressourcen jetzt geschafft haben im Konzert der Großen mitzuspielen",

freut sich Hamed ben Brahim Abteilungsleiter Handball bei der
SG-Misburg darüber, dass Martin über viele Jahre für Kontinuität
gesorgt hat, sich stets weiterbildet und den jungen Handballern auf und
neben dem Platz ständig auch als Vertrauensperson zur Verfügung steht.

„Ich freue mich sehr, dass wir auch unsere wA-Jugend zur Saison
2021/2022 in die Landesliga bekommen haben. Maren Kamjunke und Sarah
Vogt machen dort einen tollen Job und durch den Abgang einer kompletten
weiblichen A-Jugend kurz vor Saisonstart ist es umso höher
einzuschätzen, dass auch unsere Mädels so tolle Spielklassen
erreichen",

meint Martin Triadan

„Ich bin jetzt seit 13 Jahren bei den Jungs der SG-Misburg als
Trainer tätig und habe versucht in diesem Zeitraum den Handballsport
in Misburg voranzubringen. Deshalb bin ich sehr froh, dass unser
Aufwand jetzt endlich Früchte trägt. Ich allein hätte diese
Spielklassen aber niemals erreichen können, deshalb möchte ich mich
an dieser Stelle zuerst einmal bei den Spielern bedanken, die uns so
viele Jahre begleiten und die Treue gehalten haben. Danach möchte ich
den Eltern und Familien Danke sagen, die uns sehr unterstützen und
selbstverständlich geht ein weiterer Dank an meine Trainerkollegen
Niklas Hoppe und Heiko Pfarr. Beide haben den Weg der Jungs
mitbegleitet, teilweise mit Unterbrechungen und waren und sind es noch,
maßgeblich an der sportlichen Entwicklung beteiligt",

blickt Martin Triadan auf eine hoffentlich großartige Saison, die im
September beginnen soll.

„Die Spielplanung auf Landeseben für so viele Teams ist eine echte
Herausforderung",

meinen Ann-Cathrin Specht und Daniel Becker unisono. Beide teilen sich
den Posten Spieltechnik bei den Handballern der SG-Misburg.

„Wir teilen uns die Halle mit den 1.Herren aus Anderten, denn die
eigene Sporthalle des TSV-Anderten hat nicht die richtigen Spielmaße
auf DHB Ebene",

erklärt Ann Cathrin.

„Da die Männer aus Anderten in der 3.Bundesliga spielen weichen die
anderter Männer in unsere Halle aus. Das bedeutet für unsere eigenen
Teams, sie können nicht so flexibel spielen, wie wir uns dies
wünschen würden, da die Spielpläne des Bundes eine höhere
Priorität genießen",

meint Daniela Becker.

„Wir bauen also unsere kompletten Heimspieltage um den Spielplan der
Jungs aus Anderten drum herum, was eigentlich nicht so schön für uns
ist und für unsere Teams Anwurfzeiten bedeutet, die man niemandem
antun möchte",

schmunzelt Abteilungsleiter Hamed ben Brahim, der diesen Umstand schon
viele Jahre kennt.

„Wir machen das Beste daraus, freuen uns auf viele schöne und
hochklassige Handballspiele in der neuen Saison und hoffen jetzt
erstmal, dass im September die Punktspielrunde für all unsere 17
Mannschaften starten kann",

spricht der Handballclubchef und bereitet nebenbei die nächste
Trainingseinheit vor, da er selbst auch noch Teil des erfolgreichen
Trainerteams in Misburg ist.

 

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